Vorträge / Seminare / Workshops

 

 


Shoot and train! Hunde-Fotoshooting und Tricktraining/Positionstraining vereinen!

Fotographin: Katharina Schulz, Kpix Tierfotografie
Hundetrainerin: Maureen Radszuweit

Während Katharina mit einem Mensch-Hund-Team viele tolle Fotos produziert, frischen die anderen Teams den Grundgehorsam und die Mensch-Hund-Beziehung auf. Die Hunde erlernen dabei einige leichte Tricks und Hundepositionen, die beim Shooting sicherlich hervorragend zur Geltung kommen.

Termin folgt

Uhrzeit:

Veranstaltungsort: Voerde, Wohnungswald

Dauer: ca. 2 Std. je nach Anzahl der Teilnehmer

Anzahl der Teilnehmer: max. 4 Mensch-Hund-Teams

Infos und Anmeldung über das Kontaktformular oder 0176/61083420



Erste Hilfe & Medical Training Tagesseminar

 

Wie kann ich meinem Hund im Notfall Hilfe leisten?
Wann muss dringend ein Tierarzt oder eine Tierklinik aufgesucht werden?
Wie lege ich einen Verband an?
Wie lernt mein Hund einen Tierarztbesuch entspannt zu meistern?
Wie bleibt er ruhig bei einer Untersuchung liegen?

Wie können uns Marker/Klicker/Targets dabei unterstützen?

Als Hundebesitzer gehen einem (leider) manchmal diese und noch viele weitere Fragen durch den Kopf, wenn sich unser Hund verletzt hat.

In diesem Seminar beschäftigen wir uns im ersten Teil mit dem Thema "Erste Hilfe am Hund".
Hier werden u.a. folgende Themen besprochen:
- Vitalwerte
- Wundversorgung
- Beatmung
- Notfall erkennen
- Unterkühlung
- Überhitzung
- allgemeine Anatomie

Hierbei kommt die Praxis nicht zu kurz, wie z.B. das Anlegen eines Verband, Tragen von verletzten Hunden etc.

Nach der Mittagspause widmen wir uns dem zweiten Teil des Seminars mit dem Thema "Medical Training" (Tierarzttraining).

Wie kann z.B. ein Kinn-Target dabei helfen?
Wir besprechen im Detail und anhand praktischer Übungen, wie Ihr Hund den nächsten Tierarztbesuch ohne Ängste und in Ruhe meistern kann.

Seminardaten:
Datum folgt
Uhrzeit: 10 - 17 h
Seminarort: Hundeschule Maureen´s Dogs, Römerweg 5, 46519 Alpen
Teilnahmegebühr: 90,- Euro mit Hund

Referentinnen:
Larissa Schürmann, Tierphysiotherapeutin
Maureen Radszuweit, Hundetrainerin

Kaffee, Wasser und Gebäck steht zur freien Verfügung.
In der Mittagspause kann beim Lieferservice bestellt werden..
Kleinere Pausen werden nach Bedarf eingelegt.

Die teilnehmenden Hunde müssen sozialverträglich und einen aktuellen Impfstatus besitzen. Impfnachweise sind mitzubringen.

Anmeldung unter 0176/61083420, im Onlineshop oder per Kontaktformular






Seminar: Zertifiziertes Besuchshund-Team

Was ist ein Besuchshund?

 

Ein Besuchshund begleitet in der Regel seinen Menschen mit auf die Arbeit. Meist findet ein Besuchsdienst ehrenamtlich statt, allerdings gibt es auch Einrichtungen, deren Mitarbeiter mit ihrem Hund Besuchsdienste anbieten dürfen.

Ein Besuchshund ist kein Therapiehund und unterscheidet sich in dem Merkmal, dass keine gezielte, auf den/die Besuchten abgestimmte, Behandlung/Therapie geplant ist. Es gibt keine therapeutische Zielsetzung.

Es können gemeinsame Spiele stattfinden oder auch einfach mal mit dem Hund gekuschelt werden. Ganz so, wie es die Besuchten mögen. Der Besuchshund ist eine Art „Verbindungstür“ oder anders ausgedrückt: Er schafft eine imaginäre Brücke zwischen Bewohnern/Patienten und dem Besuchshundeführer. Ein Besuchshund hilft kranken, eingeschränkten und/oder behinderten Menschen vom Kind bis zum Senior während der Besuchszeit ihre momentane Situation zu vergessen…die Psyche kann sich ein wenig erholen und man kann neue Kraft tanken!

 

Hunde können Menschen auf eine andere Art und Weise erreichen. Sei es die an Demenz erkrankte ältere Dame, die sich an ihren eigenen Hund erinnert, während sie den Besuchshund streichelt. Oder der im Sterben liegende Mensch, welcher noch einmal die ruhigen Atembewegungen eines Hundes auf seinem Bauch spüren möchte, so wie er es jahrelang bei seinem eigenen Hund spüren konnte. Gemeinsame Gruppenspiele zaubern Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht.

 

Eins ist sicher:

 

Ein Besuchshund

- bringt Lebensfreude zurück

- er steigert das Wohlbefinden eines Bewohners/Patienten

- Bewohner/Patienten können sich entspannen

- kognitive Fähigkeiten werden gefördert

- die Beziehung Bewohner/Patient zum Besuchshundeführer wird erleichtert

 

Das Seminar zum Besuchshunde-Team ist keine therapeutische Ausbildung und daher darf der Besuchshund nicht als Therapiehund eingesetzt werden.

 

 

 

Beispiele für Einsatzbereiche des Besuchshundes:

- Seniorenheime

- Pflegeheime

- Kindergärten

- Hospize

- Kinderheim

- Schulen

- Logopädiepraxen

- Ergotherapiepraxen

- etc.

 

 

Inhalte des Seminars:

 

- Ist mein Hund für diese Aufgabe geeignet?

- Rechtliche Vorgaben, Hygienevorschriften und Zoonosen

- Rollator, Gehhilfe, Rollstuhl und Co. Wie führe ich meinen Hund an diese Hilfsmittel (theoretische und praktische Vermittlung)?

- Ein Besuch steht an. Wie führe ich Bewohner/Patient und Hund zusammen?

- Wann ist „Feierabend“? Überforderung und Stress am eigenen Hund erkennen

- Wie und wann greife ich ein, um meinen Hund nicht zu überfordern?

- Praktische erweiterte Heranführung an Hilfsmittel wie z.B. Rollstuhl, Rollator, Gehhilfe etc.

- Besuch eines Seniorenheim oder ähnlich

- Welche Bindung habe ich zu meinem Hund und welche Bindung ist für diese Aufgabe nötig?

- Wie verstärke ich die Mensch-Hund-Beziehung

- Verhaltensprobleme beim Hund

- Theoretische Prüfung

- Praktische Prüfung

 

Die Lehrinhalte unseres Seminars orientieren sich u.a. an den allgemeinen Empfehlungen für Besuchs- und Therapiehunde (z.B. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, der Delta society, der ESAAT und des Messerli Forschungsinstitutes der Veterinärmedizinischen Universität Wien).

 

 

 

Voraussetzungen für die Teilnahme:

- Volljährigkeit des Teilnehmers

- Situationsbedingte Sensibilität (kranke und/oder behinderte bzw. alte Menschen/Kinder)

- Der Hund muss geimpft (gem. allg. Impfempfehlungen) und gesund sein. Mindestalter des Hundes: 9 Monate

- gültige Hundehaftpflichtversicherung

- Bereitschaft den praktischen Teil in einer Einrichtung in einem Umkreis von 25 km außerhalb von 46519 Alpen zu absolvieren. Je nachdem, wo die praktische Ausbildung stattfindet, da ein Wechsel zwischen den Einrichtungen stattfindet (Pflegeheime, Kindertagesstätten, Behindertenwohnheime etc.)

- Sonstige Anforderungen an den Hund: Gute Duldungsfähigkeit; Kein Aggressionspotential; Wenig schreckhaft; Verträglich mit anderen Hunden; am Menschen interessiert

 

Seminar-Abschluss:

Eignungstest des Hundes, schriftliche sowie praktische Prüfung des Halters. Nach bestandener Prüfung wird das Zertifikat ausgehändigt. Bei Nichtbestehen der Prüfung erhält der Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung.

 

 

Seminargebühr:

Achtung: Einige Einrichtungen/Arbeitgeber oder Arbeitsämter übernehmen die Seminargebühr! Bitte erkundigen Sie sich!

 

375,- Euro inkl. Eignungstest Hund, Prüfung Halter und Zertifikat/Teilnahmebestätigung (ohne Verpflegung und Unterkunft!). Falls eine Übernachtungsmöglichkeit benötigt wird, sind wir bei der Suche gerne behilflich.

 

Seminartermine:

Termin wird noch bekannt gegeben!

Uhrzeit: 10 h – 18 h

Veranstaltungsort: 46519 Alpen


Anmeldung:
Informationen und Anmeldung unter 0176/61083420 oder per Kontaktformular.




 

Vortrag zum Thema: "Plötzliche Aggression beim Hund und deren möglichen Ursachen aus Sicht des Hundetrainings und Tierphysiotherapie!"

 

Referentinnen:

Larissa Schürmann: Tierphysiotherapeutin

Maureen Radszuweit: Hundetrainerin und Problemhundetherapeutin

"Ich erkenne meinen Hund nicht wieder!"

"Er hat noch nie gebissen. Warum jetzt?"

"Warum knurrt er neuerdings Leute an?"

"Wenn ich meinen Hund anfasse, schnappt er plötzlich nach mir!" .........

 

Mit diesen Aussagen und Fragen werden wir als Hundetrainerin, Problemhundetherapeutin, Tierheilpraktikerin und Tierphysiotherapeutin öfters von Hundebesitzern konfrontriert.

 

Seit Jahren, vieleicht auch schon einem Jahrzeht, lebt der sogenannte beste Freund des Menschen nun bei seinem Menschen. Er ist wohlerzogen und gehorsam....so wie der Mensch sich das wünscht.

Doch (scheinbar) plötzlich ist der Hund nicht mehr wiederzuerkennen. Er knurrt andere Hunde oder Menschen seit kurzem beim Gassigang an, steht starr in der Wohnung und schnappt beim vorbeigehen von Frauchen/Herrchen danach oder ihm "gefällt" die Fellpflege nicht mehr und schnappt nach der Bürste oder der Hand!

 

In diesem Vortrag möchten wir auf einige der möglichen Ursachen dieser Wesensveränderung beim Hund aus  Sicht der Tierphysiotherapie und des Hundetrainings aufmerksam machen.

 

Termin: folgt

Uhrzeit: folgt

Veranstaltungsort: folgt

Kostenbeitrag: 15,- Euro pro Person

 

Das Mitbringen von Hunden ist bei dieser Veranstaltung nicht gestattet!